Neues Amicron Mailoffice 4.0 Release vom 23.10.2014 verfügbar

Das neue Amicron-Mailoffice 4.0 Release vom 23.10.2014 behebt den Fehler “sslv3 alert handshake failure”, der beim Senden und Empfangen von E-Mails auftritt, wenn beim Mailserver SSL3 deaktiviert wird. Details siehe dieser Beitrag. Die verwendeten OpenSSL-Bibliotheken werden bei diesem Update ebenfalls aktualisiert auf die aktuelle Version 1.0.1j.

Rufen Sie in Amicron-Mailoffice 4.0 das Menü “Hilfe > Programm aktualisieren” auf, um das Update herunterzuladen.

Vorher unbedingt eine Datensicherung und Datenbankprüfung durchführen!

Bitte beachten: Beim Erststart ist aufgrund von Datenbank-Anpassungen ein exklusiver Datenbankzugriff notwendig!

Fehler beim Senden/Empfangen von E-Mails: SSL_Connect: error: 14094410: SSL routines: SSL3_READ_BYTES: sslv3 alert handshake failure.

Fehler:

Das Senden bzw. Empfangen von E-Mails ist nicht möglich, es erscheint folgende Meldung:

Fehler beim Aufbau der SSL Verbindung: “Handshake” ist fehlgeschlagen
SSL_Connect: error: 14094410: SSL routines: SSL3_READ_BYTES: sslv3 alert handshake failure.

Ursache:

Amicron-Mailoffice 4.0 versucht über SSL3 eine Verbindung zum Mailserver aufzubauen. Dieser unterstützt SSL3 jedoch nicht bzw. SSL3 wurde deaktiviert (Stichwort Poodle).

Lösung:

Bitte aktualisieren Sie Amicron-Mailoffice 4.0 auf das Release vom 23.10.2014 oder neuer. Dort wurden sowohl die verwendeten OpenSSL.DLLs aktualisiert als auch eine Unterstützung von SSL/TLS 1.0, 1.1 und SSL/TLS 1.2 integriert. Da das neue Release nicht als Webupdate verfügbar ist, fordern Sie es bitte per E-Mail bei unserem Support an.

Siehe auch:
E-Mail-Konten auf SSL umstellen 

 

Wichtige Hinweise zum Jahreswechsel für alle Amicron-Anwender

Als Anwender unseres Programms Amicron-Faktura möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise geben, was beim Jahreswechsel zu beachten ist.

Über die folgenden Links können Sie unsere entsprechenden FAQ-Beiträge aufrufen:

Wie kann man für 2014 einen neuen Nummernkreis einstellen?

Wie wird ein neues Wirtschaftsjahr angelegt?

Wie kann eine Inventur durchgeführt werden? Wie lässt sich eine Inventurliste drucken?

Umstieg auf SEPA

E-Mail-Konten auf SSL umstellen (Amicron-Mailoffice)

Denken Sie beim Jahreswechsel auch daran, Ihre Datenbank zu archivieren und zu überprüfen.

Wir empfehlen Ihnen, nach Erfassung aller Aufträge und Verbuchen der Zahlungseingänge aus 2013 die Datenbank zu archivieren, um z.B. später die für den Jahresabschluss notwendige Offene Posten-Liste ausdrucken zu können.

Zum Archivieren kann einfach die integrierte Backup-Funktion genutzt werden. Die erstellte Backupdatei (*.FBK) sollte dann sicher abgelegt werden und kann bei Bedarf in einen NEUEN Mandanten zurückgesichert werden.

Bei der Gelegenheit sollten Sie auch prüfen, ob Ihre Datenbank fehlerfrei ist. Eine Anleitung finden Sie in diesem Beitrag.

Wie kann für 2014 ein neuer Nummernkreis eingestellt werden?

Dieser Beitrag geht auf zwei wichtige Fragen ein, die zum Jahreswechsel immer wieder gestellt werden:

1. Wie kann man einen neuen Nummernkreis für neue Aufträge ab 2014 einstellen?
2. Können Rechnungen ab 2014 wieder mit “1″ beginnend nummeriert werden?

Es ist nicht möglich, einen Nummernkreis zu verwenden, der bereits in vorigen Jahren verwendet wurde. Auftragsnummern müssen eindeutig sein und dürfen nicht doppelt vergeben werden. Die doppelte Vergabe wird automatisch abgefangen, d.h. es wird immer die nächste freie Auftragsnummer ermittelt.

Wählen Sie deshalb für das neue Jahr einen neuen höheren Nummernkreis!

Überlegen Sie zuerst, wieviele Aufträge Sie voraussichtlich im neuen Jahr maximal schreiben werden. Unterscheiden Sie dabei auch die einzelnen Auftragsarten, also Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Gutschrift. Sie können die Suchfunktion von AMICRON-FAKTURA verwenden, um z.B. die Anzahl der Rechnungen eines Jahres zu ermitteln.

Tipp:

Wählen Sie für 2014 einen höheren Nummernkreis als in den vorigen Jahren, damit die Aufträge des neuen Jahres nach denen aus den erledigten Jahren aufgelistet werden.

Beispiel für einen Nummernkreis, falls Sie pro Auftragsart nicht mehr als 2000 Aufträge in einem Jahr erwarten:

2013:

Angebot: 130000
Auftragsbestätigung: 132000
Lieferschein: 134000
Rechnung: 136000
Barrechnung: 136000
Gutschrift: 135000

2014:

Angebot: 140000
Auftragsbestätigung: 142000
Lieferschein: 144000
Rechnung: 146000
Barrechnung: 146000
Gutschrift: 145000

Um den neuen Nummernkreis einzustellen, rufen Sie über das Menü “Einstellungen” die Programmoptionen auf und geben auf der Seite “Aufträge > Nummernkreise” die neuen Nummern ein.

Wie kann eine Inventur durchgeführt werden?

Die Professional-Version von AMICRON-FAKTURA bietet Ihnen ein spezielles Inventurmodul, über das Sie Ihre Inventurmengen erfassen und verbuchen können.
Auch der Ausdruck einer Zählliste und Inventurbestandsliste ist möglich.

Das Erstellen einer Inventur lässt sich in folgende Abschnitte aufteilen:

  • Zählliste erstellen
  • Zählmengen eingeben bzw. mit Istbestand vergleichen
  • Inventurliste drucken
  • Inventur übernehmen bzw. verbuchen

Tipp: Erstellen Sie vor dem Erfassen der Inventur erst eine Datensicherung!

Um das Inventurmodul aufzurufen, öffnen Sie die Artikelverwaltung und wählen dann den Menüpunkt “Extras > Inventur”.

Beim ersten Aufruf erscheint ein Assistent, bei dem Sie zuerst den Inventur-Stichtag und das Zähldatum angeben können und anschließend nach Klick auf Weiter zur Artikelauswahl gelangen. Sie können diesen Assistenten später jederzeit über den Schalter Artikel übernehmen aufrufen.

Durch die Artikelauswahl legen Sie fest, welche Artikel automatisch in die Inventur übernommen werden sollen. Sie können die Inventur auch ohne Auswahl durchführen, müssen dann jedoch alle gezählten Artikel einzeln in die Inventurliste übernehmen.

In der Maske “Artikel übernehmen” finden Sie für die  Lagerauswahl zwei nützliche Optionen, die verhindern, dass bei der Verwendung von vielen Lagern für jedes Lager eine Inventurbuchung erzeugt wird:

Wenn Sie bei “für Lager” die Option “Zugeordnete Lager anhand der Artikelverwaltung” wählen, wird nur für das Lager eine Inventurbuchung erstellt, welches in der Artikelverwaltung im Feld Lager zugeordnet wurde.

“Gebuchte Lager anhand der Artikelbuchungen” erzeugt pro Artikel und Lager nur dann eine Inventurbuchung, wenn eine Buchung in diesem Lager existiert, also bereits eine Inventurbuchung oder Artikelbewegung in dem Lager stattgefunden hat.

Nach der Übernahme können Sie über den Drucken-Schalter eine Zählliste ausgeben. Nachdem die Artikel gezählt sind, geben Sie im Hauptfenster der Inventur in der Spalte „Bestand (Inventur)” die gezählten Inventurmengen ein. Sobald die Eingabe abgeschlossen ist, kann die Inventurmenge über „alle buchen” verbucht werden und die Inventurliste gedruckt werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe (F1-Taste).

Hinweis für die Anwender von veralteten Programmversionen:
Bitte beachten Sie, dass bei Version 8.0 und 8.5 bei Stücklistenartikeln die Unterartikel ebenfalls gebucht werden. Erst ab der Version 9.0 (Release ab September 2008) wird bei einer Inventur nur der Stücklistenhauptartikel gebucht, die Menge der Unterartikel bleibt unverändert.

Hinweis für Anwender der Standard-Version:
Das oben beschriebene Inventurmodul ist nur in der Professional-Version von Amicron-Faktura enthalten. Falls Sie die Standard-Version einsetzen, können Sie in der Artikelverwaltung über das Menü Drucken > Liste eine einfache Inventurliste mit dem aktuellen Bestand, Warenwert und Lagerwert ausgeben.

E-Mail-Konten auf SSL umstellen

Viele deutsche Hoster und E-Mail-Anbieter stellen Anfang 2014 im Rahmen der Initiative “E-Mail made in Germany” E-Mails auf die verschlüsselte Datenübertragung via SSL um. Bei 1&1, Strato, web.de, Telekom (T-Online), GMX und Freenet können E-Mails dann nur noch SSL-verschlüsselt abgerufen und gesendet werden.

Amicron-Mailoffice unterstützt SSL-verschlüsselte POP3- und SMTP-Verbindungen. Um ein vorhandenes E-Mail-Konto auf SSL umzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

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Amicron-Faktura 11 – Neues Release vom 27.11.2013

Das neue Release vom 27.11.2013 ist ab sofort verfügbar. Die SEPA-Unterstützung wurde nochmals verbessert. Es werden nun auch SEPA-Firmenlastschriften und SEPA-Basislastschriften mit verkürzter Vorlagefrist (COR1) unterstützt. Beim Fibu-Modul wurde die Übertragung der UStVA 2014 via Elster ergänzt.

Rufen Sie in Amicron-Faktura 11 das Menü “Hilfe > Programm aktualisieren” auf, um das Update herunterzuladen.

Vorher unbedingt eine Datensicherung und Datenbankprüfung durchführen!

Bitte beachten: Beim Erststart ist aufgrund von Datenbank-Anpassungen ein exklusiver Datenbankzugriff notwendig!

Änderungen und Korrekturen:

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Unterstützt Amicron-Faktura auch die SEPA-Firmenlastschrift und die Basislastschrift mit verkürzter Laufzeit?

Im neuen SEPA-Verfahren muss eine SEPA-Lastschrift mit einem Vorlauf einer bestimmten Anzahl an Tagen vor dem eigentlichen Fälligkeitstermin an die Bank des Kunden übertragen werden. Diese Frist wird als Vorlauffrist bezeichnet, die sich je nach Lastschriftart und Lastschrifttyp unterscheidet.

Amicron-Faktura unterstützt ab Version 11 bei der SEPA-Basislastschrift sowohl die normale Vorlauffrist (5 Tage, Typ CORE) als auch die verkürzte Vorlauffrist (1 Tag, Typ COR1).  Auch die SEPA-Firmenlastschrift wird unterstützt.

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SEPA-Lastschrift: Auftragsformulare anpassen

Um die für SEPA-Lastschriften notwendigen Angaben auf der Rechnung auszugeben, gibt es folgende Möglichkeiten:

1. Text direkt in den Auftrag einfügen (Feld Fusstext) *

2. Text bei der Zahlweise voreinstellen (Feld Fusstext der Zahlweise) *

3. Text direkt ins Drucklayout einbinden

(* Lösung 1 und 2 wird erst ab dem Release vom 27.11.2013 unterstützt.)

Hier die Details zur Umsetzung der einzelnen Lösungen:

Lösung 1:

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Neues Amicron-Mailoffice 4.0-Release vom 22.11.2013 verfügbar

Das neue Amicron-Mailoffice 4.0-Release vom 22.11.2013 steht ab sofort zur Verfügung. Es enthält in erster Linie Korrekturen und Optimierungen. Die seit dem Erscheinen der Internet-Explorer Version 11 aufgetretenen Probleme beim Schreiben von formatierten HTML-E-Mails wurden in diesem Release behoben.

Eine bereits installierte Vollversion können Sie über das Menü “Hilfe > Programm aktualisieren” auf den neuesten Stand bringen.

Vorher bitte unbedingt eine Datensicherung und Datenbankprüfung durchführen!

Bitte beachten Sie, dass nach dem Update beim Erstaufruf ein exklusiver Zugriff auf die Datenbank notwendig ist, da die Datenbankstruktur angepasst werden muss. Falls Sie also Amicron-Mailoffice 4.0 oder Amicron-Faktura im Netzwerk einsetzen, sollten alle anderen Arbeitsstationen erst heruntergefahren werden.

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